Jetzt ist die Turmstube fast fertig

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Die Stadt Geislingen hat einen neuen Tisch anfertigen lassen, und Herr und Frau Dorsch empfangen bereits die ersten Gäste. Dazu ist durch eine Spende noch eine neue Konsole für das Ödenturmmodell gekommen. Wer sonst keine Gelegenheit hat, kann die Turmstube an unserem Fest am 14. Juli besichtigen.

So sieht die Turmstube aus

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Gerade rechtzeitig zur Saisoneröffnung am 1. Mai ist die Turmstube zumindest fast fertig geworden. Die Stadt hat saniert und Bänke zimmern lassen, die gut in die Stube passen. Eine neue Kommode als Ersatz für den defekten Rollschrank wurde beschafft, eine Konsole für das Modell aus Kupfer steht an der Wand. Was noch fehlt, ist ein neuer Tisch, aber das wird auch noch. Ursel und Wolfgang Heldele haben zwei wunderschöne schmiedeeiserne Vorhangstangen gestiftet, dazu jede Menge Stoff in unserem Albvereinsgrün. Das Ergebnis seht Ihr auf den Fotos.

Ortsgruppenfest am 14. Juli geplant

Seit 50 Jahren versieht der Schwäbische Albverein in Geislingen den Ödenturmdienst. Nur durch unser ehrenamtliches Engagement kann der Turm, immerhin eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt, im Sommer sonntags für Besucher geöffnet werden. Deshalb wollen wir im Sommer wegen dieses Jubiläums für uns  ein Fest veranstalten. Infos folgen zu gegebener Zeit, merkt Euch aber mal Freitag, den 14. Juli vor.

Gauversammlung in Süßen

Am 17. März fand die diesjährige Gauversammlung in Süßen statt. Neben den Berichten des Gauvorsitzenden und der Fachwarte war der Hauptpunkt die Neuwahlen für die Funktionsträger. Unser Ehrenvorsitzender Horst Messerschmidt fungierte im Wahlleitungsteam. Erwartungsgemäß wurde Rainer Maier in seinem Amt bestätigt, ebenso die Stellvertreter und allen weiteren Personen. Zur Unterhaltung trug die Volkstanzgruppe der OG Süßen bei.

Ausflug mit dem NABU

Der vogelkundliche Ausflug mit dem NABU fand Anklang, obwohl er recht kurzfristig angesetzt war. Jetzt hat sich NABU-Mitglied Peter-Paul Larisch erfreulicherweise bereit erklärt, uns bei der Wanderung am 27. April vom Hohenasperg nach Markgröningen einiges über die Vögel und deren Stimmen zu erklären. Wir müssen dann halt ab und zu selber den Schnabel halten und nur zuhören.

Die Wandersaison hat wieder begonnen

und zwar mit einer Wanderung von Kuchen zum Fränkel und nach einer Einkehr im „Grünenberg“ wieder zurück nach Gingen oder Kuchen. Es war zwar kalt, aber dafür war der Rauhreif wunderschön. Ein paar Bilder finden sich unter „Wanderberichte 2017“.