Wanderberichte 2018 – Januar bis März

Entlang der Iller von Senden zum Kloster Wiblingen

Donnerstagswanderung am 29. März 2018

Eine schöne, beschauliche und auch kulturell interessante Wanderung.
Leider gibt es vom Bibliothekssaal keine Bilder, man darf nicht knipsen.

Fotos (bitte anklicken): Gudrun Hof

Fotos (bitte anklicken): Christine Vater

Auf den Spuren der Staufer – das Remstal von Lorch bis Plüderhausen

Wanderung am Sonntag, den 11. März 2018

Diesmal hat alles geklappt! Die Bahn war pünktlich, im Kloster standen zwei Gästeführer bereit, das Wetter war gut, in der Gaststätte hat es (fast) allen geschmeckt. Für die 29 Teilnehmer, darunter acht Gäste, war es ein schöner Tag.

Fotos(bitte anklicken): Gudrun Hof

Durchs Lonetal nach Langenau

Wanderung am Sonntag, den 11. Februar 2018

Die Deutsche Bahn hat uns mal wieder schmählich im Stich gelassen. Schon am Samstag hatte Wolfgang Heldele rausgekriegt, dass alle Regionalbahnen der Brenzbahn wegen Personalmangel ausfallen. Auf dem Bahnhof war für unseren IRE nach Ulm  zunächst ein Ersatzzug vorgesehen, der löste sich aber irgendwie in Luft auf. Kurzentschlossen bestiegen wir die Regionalbahn nach Ulm, aber die ist natürlich langsamer, in Ulm hätten wir lang warten müssen. Während der Fahrt entschied die Gruppe, in Westerstetten auszusteigen und durch das Lonetal nach Langenau zu wandern. Dass es mehr als die angegebenen 14 km werden würden, war klar.
Trotz dieser Unbill wurde es eine sehr schöne Wanderung. Landschaftlich ist das Lonetal auch im Winter romantisch, wir sahen die ersten Märzenbecher und zwei zinnoberrote Kelchbecherlinge. Am Fohlenhaus wurde eine kurze Rast gemacht, dann ging es auf einem schönen Waldweg an den Ortsrand von Langenau. Ein Haatsch auf Asphalt durch Langenau war unvermeidlich. Die von den Wanderführern ausgesuchte Gaststätte war prima, und am Schluss bewunderten wir noch den restaurierten Langenauer Bahnhof mit  seiner neuen „Restauration“. Damit hatten wir 20 km Wanderstrecke hinter uns, bei allen zwölf in bester Laune!  Wir sind auch flott gegangen, die reine Wanderzeit betrug 4 Stunden und 38 Minuten. Darauf können wir wirklich stolz sein.

Fotos (bitte anklicken): Erika Welle

Fotos (bitte anklicken): Gudrun Hof

2000 Jahre Albaufstieg bei Geislingen

Wanderung am Sonntag, den 14.Januar 2018

Wir haben wieder viel Interessantes über die Geschichte Geislingens und die Transportwege in früherer Zeit erfahren.

Fotos (bitte anklicken): Erika Welle

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Dreikönigstour ins Urgeschichtliche Museum in Blaubeuren

Samstag, 6. Januar 2018

Die stetigen Regenfälle der letzten Tage hatten aufgehört. Es schien ein schöner Tag werden und so versammelten sich 30 Teilnehmer am Bahnhof zur Fahrt nach Blaubeuren. Im URMU empfing uns die Museumsführerin mit herzlichen Worten und zeigte uns zuerst die alte Spitalkapelle mit den noch gut erhaltenen Wandmalereien, welche die Lebensgeschichte der wohltätigen Elisabeth von Thüringen wiedergaben. Im Erdgeschoß wurden die vielfältigen Artefakte bewundert, die von den Höhlenbewohnern im Alltag benutzt wurden. Im Obergeschoß standen die Kunstgegenstände im Mittelpunkt, die damit den Übergang des Neandertalers zum homo sapiens wiedergaben. Höhepunkt der Ausstellung war die „Venus vom Hohlen Fels“, eine etwa sechs Zentimeter hohe, aus Mammut-Elfenbein geschnitzte „Mamma“, die als Symbol der Fruchtbarkeit gedeutet wird.

Wer’s verpasst hat, kann das hier anschauen.

Nach diesem geschichtsträchtigen Rundgang wurden die Teilnehmer im Restaurant „Olive“ mit leckeren mediterranen Grill- und Fischgerichten verwöhnt. Anschließend luden die Wanderführer zu einem Stadtrundgang ein, der die Sehenswürdigkeiten der Altstadt, wie z. B. das Gerberviertel, das Badhaus der Mönche und das Kloster streifte. Am Blautopf, der durch die vielen Regenfälle der letzten Tage eine braune Färbung bekommen hatte, fand die Dreikönigstour ihren Abschluss.

Bericht und Bild: Horst Messerschmidt

2018-01-06-blaubeuren(bitte anklicken)

Fotos (bitte anklicken): Gudrun Hof

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